Aikido, Berlin, aikidotraining, Kindertraining

Aikido in Berlin bietet das Aikido Dojo Südstern in Kreuzberg. Bei uns bekommen Sie Aikidotraining zu fairen Preisen. Kommen Sie jederzeit zu einem kostenlosen Aikidotraining. Wir sind die günstigste Aikidoschule in Berlin! Unser Aikidotraining beinhaltet auch Schwerttraining Stocktraining und Messertraining. Einzigartig in Berlin bieten wir regelmäßiges Waffentraining auf hohem Niveau. Regelmäßig zweimal pro Woche Kindertraining! Ein Ort für Ihr Kind sich mal richtig auszutoben! Kindertraining: Konzentration - Abbau von Aggressionen - Energie - Spaß! Aikido Dojo Südstern Berlin Aikido in Berlin Aikido Dojo Berlin Weitere Projekte
 
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Über Aikido - Waffen

Die Waffen: Bokken, Jo und Tanto

Youtube: Tanto Dori - Messer Angriff


Zum Aikido gehören auch die Übungen mit verschiedenen Waffen, die das Training mit dem Partner ergänzen und erweitern: Bokken (Holzschwert), Jo (Stock) und Tanto (Holzmesser).

Mit dem Schwert wird hauptsächlich in Form von Katas geübt. Katas sind festgelegte Abläufe von Angriff und Verteidigung, ähnlich wie eine Choreografie. Sie bestehen aus verschiedenen Angriffs- sowie Schutz- und Verteidigungstechniken, wobei am Ende einer jeden Kata die Energie noch einmal gebündelt und im finalen Schlag freigelassen wird. Denn es geht nicht nur um die Technik, ein Schwert zu führen, sondern auch um Kampfgeist und die Fähigkeit, Energie aufzubauen zu fokussieren und an der richtigen Stelle zu benutzen: das Ki - das vor allem aus dem Zentrum, dem Bauch kommt und mittels richtiger Atmung und Konzentration aufgebaut wird.

Die ständige Übung der Katas erhöht die Intensität des Trainings und schärft den Sinn für Gefahren. Und ähnlich wie beim Tanto gilt auch für das Bokken, dass viele Aikido-Techniken aus den Bewegungen des Schwertkampfes entwickelt wurden und auch ohne Schwert ihre Logik haben. Die Stockübungen bestehen im Wesentlichen ebenfalls aus Katas aber auch aus Kombinationen mit Aikido-Techniken.

Und zur Verteidigung gegen Angriffe mit dem Messer gibt esebenfalls spezielle Aikido-Techniken, denen man auch im normalen Aikido-Training immer wieder begegnet. Die Logik dieser Angriffs- und Schutzbewegungen erschließt sich wie selbstverständlich, wenn man wirklich ein Tanto in der Hand hält - oder auf den Angriff eines Partners mit Messer reagieren muss.


Die Katas erfordern große Präzision und Konzentration. Es geht also im Training weniger um Erlangung von Muskelkraft oder größtmöglicher Schnelligkeit. Vielmehr geht es wie im Aikido selbst um eine Harmonisierung mit dem Partner, die Nutzung der von ihm gegebenen Energie für die Verteidigung. Auch in sehr langsam ausgeführten Katas kann sich die volle Ki-Energie entladen - die Schnelligkeit oder die Fähigkeit auch spontan auf einen unerwarteten Angriff zu reagieren entwickelt sich dabei von selbst.

Das Training mit den Waffen verdeutlicht den Ursprung der Aikido-Techniken in den alten japanischen Kampfdisziplinen der Samurai und fördert nicht zuletzt auch das Verständnis der Aikido-Prinzipien: Zentrierung, Konzentration und Harmonisierung mit dem oder den Partnern.




 
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