Training
Lernstufen des Aikido Dojo Südstern
Sie finden in unserem Stundenplan spezielle Kurse, in denen die Basistechniken des Aikido auf klare und einfache Weise vermittelt werden.
Anfänger – (Statisch – Dynamisch)
Hier werden die Basistechniken in mehrere Einzelbewegungen zerlegt und in langsamem Tempo erarbeitet.
Grundtechniken – Dynamisch
Die zuvor in langsamerem Tempo erlernten Bewegungsabläufe werden in diesen Stunden dynamisiert, d.h. in einen Bewegungsfluss gesetzt. Man erlernt, auf das Tempo des Partners zu reagieren, die Bewegungsabläufe fließender und dyna mischer auszuführen
und dadurch ein Gefühl für den richtigen Abstand und den eigenen Schutzraum zu bekommen.
Fortgeschrittene – Intensiv
Mit zunehmendem Fortschritt wird das Training dynamischer und freier. Hier werden die Grundformen variiert und auch die Arbeit mit mehreren Angreifern vermittelt.
Der Aikido Schüler
Jeder Anfänger beginnt mit dem Grad des 6. Kyu. Nach ungefähr vier Monaten kann er die erste Prüfung für den 5. Kyu ablegen. Danach folgen in größeren Abständen die Prüfungen bis zum 2. Kyu. Ab diesem Grad ist der Schüler berechtigt den Hakama (traditioneller japanischer Hosenrock) zu tragen. Nach fünf bis sechs Jahren kann die Prüfung für den 1. Dan (schwarzer Gürtel) abgelegt werden.
Das genaue Studium der Basistechniken ist sehr wichtig und ist wie in jeder Kampfdisziplin nur durch regelmäßiges Üben zu erlangen. Die richtige Position, eine angemessene Distanz und der richtige Winkel zum Partner, um den eigenen Raum zu schützen ist dabei von größter Wichtigkeit. Im Aikido nennt man das die Zentrierung auf den Partner. Sobald man selbst zentriert ist, hat man eine gute Ausgangsposition, um auf jeden Angriff zu reagieren. Die Rollen als Angreifer (Uke) und Verteidiger (Tori) werden dabei von jedem wechselweise übernommen und mit unterschiedlichen Partnern trainiert.