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EMPFEHLUNG

Freddi

J’ai découvert par curiosité l’aikido il y a seulement un an, sans expérience précédente dans aucun art martial.

J’ai eu beaucoup de chance de tomber dans le dojo de Jean-Marie : non seulement sa connaissance de cet art, sa philosophie et son excellente pédagogie ne sont plus à démontrer, mais l’ambiance générale est d’une convivialité et d’une mixité que je n’ai connue dans aucun autre sport.

L’enseignement de Jean-Marie permet à tous le monde de trouver sa place : il assure un suivi individuel avec beaucoup d’intérêt et d’attention, tout en s’adaptant au rythme de chacun.

En tant qu’absolue débutante, j’ai aussi reçu un accueil très chaleureux et décomplexant de la part de tous les autres membres : même si chacun d’entre nous travaille sur son évolution et sa progression individuelle, il existe une grande solidarité au sein du dojo : nous nous soutenons et apprenons chacun les uns des autres avec beaucoup de bienveillance, et c’est ce climat bénéfique qui entretient d’autant plus au quotidien la dynamique et le désir d’en apprendre toujours plus.

Par ailleurs, le réseau du dojo permet d’assister régulièrement à des stages très stimulants à Berlin et en dehors, favorisants des rencontres internationales inoubliables.

N’hésitez pas à venir faire une heure d’essai sur le tatami avec nous, le seul risque est de tomber…sous le charme 😉
 

Axel

Bevor ich zum Aikido kam, praktizierte ich 25 Jahre Karate und 10 Jahre davon auch selbst als Trainer. Ich war auf der Suche, meinen Horizon gänzlich in eine komplett neue Richtung zu erweitern. Mit Aikido bin ich zuvor nur am Rande sporadisch mal konfrontiert worden und wollte eigentlich schon früher mehr über das dahinter liegende Prinzip wissen. Durch einige Veränderungen in meinem Leben, ergab sich nun zum ersten Mal die Gelegenheit, dies in der Praxis auch tatsächlich auszuprobieren. Meine Erwartungen waren damals sehr von dem bisher praktizierten Karate geprägt. Hart, schnell präzise, konfrontativ und auch, bis zu einem gewissen Grad, angriffslustig. Obwohl Aikido einen gänzlich anderen Weg geht, so stellte ich dennoch fest, dass sich viele Dinge nicht widersprachen und sogar perfekt ergänzten. Einige Illusionen legte ich ab und ersetzte Sie durch neue Erfahrungen. Was mir damals jedoch schon sofort aufgefallen war, ist der Umstand, dass Jean Marie einen ausgeprägten Schülerstamm mit hohem technischem Niveau unterrichtete, die sich nicht zu schade waren, auch Anfängern (also mir), mit hohem persönlichem Engagement, fürsorglich zu helfen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so etwas keine Selbstverständlichkeit ist. Wie die Schüler, so der Meister, sagt man. In fast allen Schulen und Lehrgängen, in denen ich in meinem Leben so trainiert hatte, gab es stets eine strikte Trennung zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen und die Gruppen blieben auch während des Trainings weitgehend unter sich. Genau genommen, eigentlich eine Form von Arroganz (man könne nichts mehr von Anfängern lernen), die genau dem entgegensteht, was man eigentlich durch Persönlichkeitsbildung doch zu verändern sucht. Ich habe das innerlich eigentlich schon immer irgendwo bedauert, aber nie wirklich hinterfragt, weil ich es einfach nicht anders kannte. Mittlerweile ist mir klar, dass dies einer der Gründe ist, warum seine Schüler so ein hohes Niveau haben. Anderen zu helfen und sein Wissen weiter zu geben benötigt die Anwendung der eigenen Kreativität und die Fähigkeit, selbst zu denken und die aufgenommen Informationen nicht nur einfach nachzuplappern, sondern selbst darüber nachzudenken oder sogar auch mal in Frage zu stellen und damit auch zu eigenen Erkenntnissen zu kommen, die unabdingbar notwenig sind, um das eigene Aikido überhaupt entwickeln zu können. Gegenseitiges Lernen durch austauschen, um sich die Fähigkeit anzueignen, selbstkritisch und nicht dogmatisch zu sein.

Im eigentlichen Sinne, geistig erwachsen zu werden. Und genau diese Fähigkeit überraschte mich bei Jean Marie am meisten.

Jean Marie ist einer der wenigen Kampfkunstmeister, der seine, im Training vermittelten Lehren als Angebot versteht und nicht als alleingültige, nicht zu hinterfragende „Wahrheit“, verkaufen möchte. Ich empfinde, die Abwesenheit eines Personenkultes als überaus angenehm. Mit einem Dogma, der Meister hat immer Recht, ist unfehlbar und darf auch niemals kritisiert werden, könnte ich auch nichts mehr anfangen. Jean Marie hat sich seine Menschlichkeit bewahrt, was ihn sympathisch und als Meister auch authentisch macht. Seine Anerkennung muss niemals erzwungen werden. Jean Marie verdient sich die Wertschätzung seiner Schüler jeden Tag neu und ruht sich niemals auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus. Er ist charakterlich in der Lage, neue Erkenntnisse auch von seinen Schüler anzuerkennen und für sich zu übernehmen, um sein Aikido stetig weiterzuentwickeln. Da er nicht dogmatisch ist, muss er sich auch zu keiner Zeit verbiegen. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass vielen Meistern leider das eigene Ego sehr im Wege steht. Man distanziert sich automatisch von seinen Schülern, schwebt sozusagen über ihnen und schließt sich in einer selbst erschaffenen Filterblase ein. Man betrachtet die Annahme einer Erkenntnis von Niedergraduierter, fälschlicher Weise, als Schwäche. Mitunter ist das natürlich auch wesentlich kulturell bedingt.

Daher ist es für viele Lehrer auch so schwierig, sich weiterzuentwickeln und auch die dafür notwendige Motivation zu finden. Die Erlangung von Fähigkeiten und Wissen ist aber nunmal keine Einbahnstraße. Selbst für einen erfahrenen Meister nicht. Jean Marie hat durch seine Feinfühligkeit und den Respekt, den er auch seinen Schülern entgegenbringt, im Laufe der Zeit das Wissen und die Erfahrung erlangen können, jeden auf sanfte Weise, zu seinen persönlichen Höchstleistungen zu bringen. Er berücksichtigt dabei stets die Individualität jedes einzelnen Schülers und weiß um dessen Stärken und Schwächen. Du erhältst nicht den Fisch sondern die Angel. Eine persönliche Entwicklung, die unter dogmatischen Regeln niemals möglich wäre. Man kann mit gutem Gewissen behaupten, Jean Marie lebt, liebt und fühlt Aikido, da er eben nicht nur die physischen Techniken beherrscht. Ein echter Aikido-Meister zu sein, bedeutet immer auch das eigene Leben zu meistern.

Als ehemaliger Karateka hat mich natürlich auch die Verwertbarkeit der Techniken interessiert. Der Budo-Charakter sozusagen. Deshalb bin ich auch froh bei Jean Marie gelandet zu sein. Der Kampfkunst-Charakter, also ein gesundes Maß an Realismus sozusagen, findet beim Training immer die notwendige Beachtung. Also keine sinnfreien Tanzbewegungen oder ähnliches. Verteidigungen sind immer intelligent und berücksichtigen, in der anwendbaren Form, auch die kämpferische Machbarkeit. Was mir besonders gefällt, ist die dynamische und technisch feinfühlige Form des Aikido, was den Energiefluss und die Prinzipien viel besser zur Geltung bringt, als andere starre Formen des Aikido. Ein Kosmos, der sich einem nur erschießt, wenn man die reine Brutalität aus der Gleichung streicht.

Was mich generell am Aikido fasziniert, ist Zerstörung der Illusion, dass man als Verteidiger nur quasi eine Art Opfer ist, der lediglich passiv reagiert und jeder Kampf immer in der Konfrontation und der Überlegenheit der eigenen Kraft entschieden werden muss. Das unfassbar Schöne dabei ist, dass die Prinzipien von Aikido, im normalen Leben, auf geistiger Ebene, genauso gut funktionieren, wie in einem realen physisch ausgetragenen Kampf. Dabei ist mir der Hinweis erlaubt, dass man in der Rolle des Verteidigers auch immer die letzte Entscheidung trifft und damit meistens auch die Bessere. 😉
 

Andreas

Ich war lange auf der Suche nach dem (für mich) passenden Aikido und habe in meiner Heimatstadt jedes Dojo und auch überregional viele Lehrgänge besucht-bis ich im Dojo von Jean-Marie gelandet bin. Von da an habe ich beschlossen, mein Aikido-Studium dort fortzusetzen. So fahre ich von Magdeburg ein- bis zweimal jede Woche nach Berlin zum Training (und das wirklich stetig). Hier passt für mich (bis auf die 150km Entfernung) einfach alles. Dieses Aikido ist genau das, was mich interessiert. Es ist dynamisch, präzise, logisch und sehr ästhetisch. Die Leute dort sind allesamt sehr nett und es macht Spaß, mit ihnen zu trainieren. Neben dem regulären Training finden noch sehr interessante Lehrgänge von hochklassigen Lehrern wie Pascal Guillemin oder Michel Erb statt.
 

Isa

Aikido mit Jean-Marie Milleville im Dojo am Südstern

Das Dojo von Jean-Marie Milleville ist für mich ein Ort der Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für die eigenen Bewegungen wie die des anderen.

Die komplexen Techniken des Aikido in ihren vielfältigen Formen von Verteidigung und Angriff zu erlernen, erfordern eine Konzentration auf den Moment. Die präzise und dynamische Ausführung der verschiedenen Aktionen ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich im respektvollen Dialog mit dem Gegenüber entwickelt. Damit verbunden ist die Arbeit am eigenen Zentrum: dem Ausgangspunkt jeder Bewegung.

In dieser Auseinandersetzung liegt für mich eine wesentliche Bereicherung des Aikido, das in seiner intelligenten wie eleganten Form die Idee der Kampfkunst mit der einer Bewegungskunst verbindet.

Hier liegt für mich auch der Akzent von Jean-Marie der in seiner einfühlsamen und zugewandten Art ein Aikido vermittelt, das stets auch Impulse für den Umgang mit Begegnungen außerhalb des Dojos liefert.

Isa Wortelkamp

Juniorprofessorin für Tanzwissenschaft, Freie Universität Berlin Im Sommer 2013
 

Max

Ich trainiere schon lange Zeit mit Jean Marie und seiner Gruppe. Sein Aikido verfolgt einen intelligenten Anspruch an Bewegung und Kampfkunst. Er schafft es immer wieder durch seine Ausstrahlung und Persönlichkeit eine angenehme Atmosphäre zu kreieren. Jedem der ein modernes Aikido ausprobieren möchte, kann ich nur empfehlen sich bei einer Probestunde davon lebst zu überzeugen!!
 

Julia

Jean- Marie ist ein super sympathischer Trainer, der ein sehr präzises Aikido unterrichtet und auf genaue Technik achtet, dabei aber den Spaß nicht vergisst. Es lohnt sich, dort zu trainieren, auch wegen all der guten und netten Leute.
 

Konrad

Ich habe in Dresden mit Aikido begonnen und kam zum Studium nach Berlin. Im Aikido Dojo Südstern konnte ich mein Training in einer angenehmen Atmosphäre fortsetzen. Dank Jean-Marie konnte ich mein Aikido verbessern und in den Jahren meinen 2., 3. und 2016 meinen 4.Dan ablegen.
 

Fiona

Interested in the combination of the Philosophy and Movements of Aikido and curious to experience those quick and swift movements I had seen in some videos before, I entered in 2013 the DOJO SÜDSTERN. I did not know anything about the other Dojos in Berlin, I just picked it out as it was in my neighbourhood. As soon as I entered, I felt: This is the place for me.
Jean-Marie Milleville asked me if I had already practiced some martial arts. Well, I was training Capoeira for some years before, but at that time I was much more into Contact Impro and BMC. “O that’s Great!” he said, “Then you have already the awareness of your own body movements and of contact in motion!”
Soon I understood that this is indeed one of his specific themes: His Aikido is not about the combat, about being the strongest and being able to hurt the most (with those typical aikido hurting moves). On the contrary! It’s the COMMUNICATION between bodies that is interesting to study more, instead of the confrontation between two. His Aikido opens up the world of moving along with pressure (as the attack is still coming and you still need to be able to handle this), but without blocking yourself nor the opponent. “You have a problem. OK. Your hand is grabbed. OK. But isn’t the rest of your body able to move?” We learn to be conscious of every second: When does the attack begin? Who reacts to what? What do you offer, how do you react to it? What is your position? How do you conduct yourself towards the other? So suddenly the movements are mirroring indeed the philosophy of “going together, using the energy of life”: Ai – Ki – Do.
Come by! 🙂
 

Juliane

Aikido verstehen, mit Körper, Geist und Herz
Ich trainierte schon einige Zeit Aikido, bevor ich zu Jean-Marie kam. Bereits in der ersten Stunde bei ihm hatte ich mehrere “Aha-Erlebnisse”: jede Bewegung in einer Technik bekam unter Kampfkunst-Perspektive einen Sinn, der sich mir vorher nicht erschlossen hat. Diese einfachen Erklärungen machten es mir plötzlich leicht, die Bewegungen des Aikido zu verstehen und zu lernen. Im weiteren Verlauf zeigte sich, dass das gesamte Lernsystem logisch aufgebaut ist und einem Schritt für Schritt auf jeder neuen Stufe neue Erfolgserlebnisse beschert. Und sehr schnell merkt man, dass Aikido mehr ist, als nur ein Sport, Körper und Geist lernen gemeinsam, wobei die Philosophie des Aikido bei Jean-Marie nie esoterisch daher kommt, sondern sich immer konkret auf das Leben bezieht. Das Dojo strahlt eine Atmosphäre von Charme und Gelassenheit aus, jeder kann auf seinem Niveau üben und profitiert von der Begegnung mit den anderen. Dabei schafft es Jean-Marie, jede(n) einzelne(n) zu motivieren und individuell zu unterstützen und ihm/ ihr das zu geben, was gerade richtig ist. Und wer will, kann jeden Tag in der Woche trainieren! Es geht mir oft so, dass ich erschöpft vom Tagesgeschäft zum Training komme – aber ich verlasse das Dojo immer erfrischt und bereichert.
 

Pascal

Nach vielen Jahren Jiu Jitsu und Fitness-Boxen auch als Trainer mit eigener Gruppe habe ich einen Neustart im Aikido gemacht. Mein Weg führte mich vor fünf Jahren zu Jean-Marie in sein Dojo. Jean-Marie vermag wie kaum ein anderer seine Schüler auf charmante Weise zu motivieren. Die vermittelten Techniken sind entsprechend der französischen Tradition, die insbesondere auf Christian Tissier zurückgeht, rhythmisch, präzise und anspruchsvoll. Die Mischung der Leute ist sehr international. Rowdies und wilde Akteure wird man nicht finden. Tatsächlich wie auch schon in den übrigen Bewertungen beschrieben herrscht eine tolle Atmosphäre auch zwischen den Aikidoka. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener jeder ist willkommen und jeder kann sich ganz individuell entwickeln. Dieses Dojo ist ein ganz besonderer Ort …
 

Julio

Tuve la oportunidad de practicar con Jean-Marie casi dos años. Puedo decir que el ambiente en sus clases es agradable, amigable, y divertido.

El Aikido que Jean-Marie enseña es claro, metódico, y accessible para todo el mundo. En el Dojo de Südster pude aclarar algunos aspectos del Aikido que practicaba, cuales, incluso paraciendo tan fáciles, eran difíciles de entender. Puedo decir que muchos de estos eran más simples de lo que yo hacía.

Jean Marie tiene buena relación con el Dojo de Tissier y sus estudiantes, así que tuve la oportunidad de asistir a cursos con Pascal Guillemin y Michel Erb. Recuerdo que en uno de esos seminarios tuve la oportunidad de practicar con Jean-Marie, y en las pausas tuvimos grandes conversaciones… Fue realmente divertido.

Todo el entorno del Dojo es agradable y todos los estudiantes son cercanos. Puedes tener tener grandes momentos de diversión en el complicado proceso de aprendizaje de Aikido.

Tengo buenas memorias en mis dias de práctica allí y lo echo de menos. Incluso cuando practicaba con Daniel. Es un hombre serio y nunca entendió mis bromas…

Recomiendo mucho este Dojo a cualquiera que esté interesado en la practica de Aikido
 

Katharina

Ich habe vor ungefähr einem Jahr angefangen, im Aikido Dojo am Südstern bei Jean-Marie zu trainieren. Hier lernt man das Aikido französischen Stils nach Tissier. Es herrscht immer eine superfreundliche und angenehme Atmosphäre. Jean-Marie ist ein großartiger, stets freundlicher, geduldiger und humorvoller Lehrer, der es versteht, auf die individuellen Bedürfnisse und sportlichen Fähigkeiten aller Anwesenden einzugehen. Das sorgt für ein immer gut gelauntes Umfeld. Dabei kommt die Professionalität jedoch nicht zu kurz – hier wird jede und jeder in höchstem Maße gefördert.
ich bin begeistert und freue mich auf jedes Training! (Und auch meine 9-jährige Tochter, die vor ein paar Monaten mit dem Kindertraining begonnen hat, ist mit Enthusiasmus bei der Sache.)

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